Berlin - Die Redaktionen der Berliner Zeitung und der Berliner Zeitung am Wochenende debattieren seit geraumer Zeit, ob gendersensible Sprache der richtige Weg ist, die Gleichberechtigung der Geschlechter hervorzuheben. Bislang wenden unsere Autorinnen und Autoren die Mittel der Gendersprache nur in bestimmten Fällen an. Sollte der Berliner Verlag seine Sprachregelung reformieren und generell gendergerechter schreiben? Vergangene Woche hat Ingo Meyer, Korrektor beim Berliner Verlag, ein Plädoyer gegen gendersensible Sprache verfasst (BLZ am Wochenende vom 15. 5.). Hier finden Sie die Antwort von Antonia Groß, Volontärin bei der Berliner Zeitung, die für den Einsatz von gendersensibler Sprache plädiert. In den nächsten Wochen diskutieren unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in weiteren Gesprächsrunden über den weiteren Weg des Berliner Verlags und stimmen gemeinsam über die Verwendung von gendersensibler Sprache demokratisch ab. Wir informieren Sie dann natürlich über das Ergebnis. Schreiben Sie uns gerne Ihre Meinung und Haltung zum Thema Gendern per E-Mail. Wir drucken repräsentative Zuschriften auf einer Leserinnen- und Leserbriefseite in den nächsten Wochen ab. E-Mails an: briefe@berliner-zeitung.de 

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