Berlin - Seit Wochen trinke er keinen Alkohol und konsumiere auch keine anderen Drogen, so der Regisseur Ersan Mondtag vor wenigen Tagen am Telefon. Er lasse sich von einem Personal Trainer fit halten und fühle sich stark. Trotzdem kommt er ein bisschen außer Atem, als er auf dem Weg von der einen Probe zur anderen die Treppe zur S-Bahn hinaufrennt. Flow und Stress liegen in seiner Stimme. Kein Wunder: Innerhalb von gut zwei Wochen kommen drei von ihm inszenierte Uraufführungen in drei Berliner Häusern heraus.

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