Berlin - Am Donnerstagvormittag hat Franziska Giffey die Ampel beerdigt. Ein verheerendes Medienecho folgte. Die Morgenpost wollte gesehen haben, dass sie beim Statement „fast mit den Tränen kämpfte“. Von Niederlagen und Einknicken war allenthalben zu lesen. Und nach ihrer Ankündigung, abermals eine Rot-Rot-Grüne Koalition mit veränderter Farbfolge anzustreben, war es auch schwer zu behaupten, Giffey habe sich behauptet – geschweige denn sie sei als Siegerin vom Platz gegangen. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.