Es ist inzwischen drei Jahre her. Ich reiste in den tiefsten Dschungel nach Sri Lanka, um dort eine Woche lang schweigend in einem Kloster zu verbringen. Ich las Osho, war ganz allein mit meinem Rucksack unterwegs. Ich erzählte allen, wie frei und unangepasst ich sei, wollte weder eine Festanstellung noch einen festen Wohnsitz, geschweige denn eine monogame Beziehung. Mit Begriffen wie System und Gesellschaft verband ich Ideen, von denen ich mich früher zurückgehalten gefühlt hatte, die Erwartungen, die ich damit verband, war ich nicht bereit zu erfüllen. 

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