Die Krise an der belarussisch-polnischen Grenze hat sich zu einer europaweiten Krise ausgeweitet. Der belarussische Diktator Aleksander Lukaschenko hat Menschen nach Belarus geholt, um sie an die Grenze zu Polen zu locken, mit dem Versprechen, dass sie so über Minsk in die EU kommen. Polen hat die Migranten mit Pushbacks nicht ins Land gelassen, dabei sind mehrere Menschen wegen Unterversorgung und unterlassener Hilfeleistung verstorben. Der Politologe Jörg Forbrig vom German Marshall Fund in Berlin schätzt die aktuelle Lage ein und spricht auch über Sinn und Unsinn des Telefonats von Noch-Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Aleksander Lukaschenko.

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