Ein halbwüchsiger Sohn wartet sehnsüchtig auf die Rückkehr seines Vaters. Als dieser endlich aus dem Knast entlassen wird, muss er in ihm bald einen völlig fremden Menschen erkennen („dog“). In der Athener Suburbia braut sich zwischen Nazis, Migranten und gelangweilten Teenagern eine brisante Gemengelage zusammen („18“). Gleich hinter der Grenze zu Albanien, in der Epirus-Region in Westgriechenland, leben Tausende von türkischen Familien, die 2016 nach dem „Gülen-Putsch“ als religiös-politisch Verfolgte ins Nachbarland flüchteten. Sehnsüchtig schauen sie auf die verlorene Heimat und ahnen, dass sie diese niemals wieder betreten werden („Invisible“).

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