Berlin - Beim Malen und auch bei vielen anderen künstlerischen Techniken geht es eher um das, was drauf ist – anstatt um das, was drunter ist. Die Leinwand ist Mittel zum Zweck, Träger der Botschaft, aber eben nicht die Botschaft. Im Haus des Papiers ist das grundsätzlich anders. Ul Vohrer und Annette Berr haben das private Museum vor knapp drei Wochen eröffnet. Es ist ein helles Erdgeschoss im Coca-Cola-Haus an der Leipziger Straße – atmosphärisch zwischen einem Berlin der Nachwendezeit und den neu gebauten Wohnungen gelegen, die man jetzt Condos nennt.

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