Berlin - Die Dame mit Grunewald-Aura erhebt plötzlich die Stimme. „Sie können sich nicht vorstellen, was das für ein Aufruhr war in der Wagner-Gemeinde“, unterbricht sie die Erklärungen des Leiters des Archivs Darstellende Kunst der Akademie der Künste, der uns gerade durch die Ausstellung führt. „Tristan und Isolde in japanischem Minimalismus, ganz ohne Wagners geliebtes Mittelalter! Heute wäre es kein Thema mehr, ob man sowas darf in Bayreuth. Damals aber schon.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.