Berlin/Mahlsdorf - Sie kamen am 23. November um 15.19 Uhr, mitten in der zweiten Welle, drei Männer vom Ordnungsamt Marzahn-Hellersdorf auf Kontrollgang durch die Hummelstraße. Es war ein grauer Herbsttag, Höchsttemperatur acht Grad, kein Sonnenstrahl, Sieben-Tage-Inzidenz 222. Die letzten Blätter rieselten von den Bäumen auf die kopfsteingepflasterte Straße, in der Jörg Behrendt wohnt. Er saß in seinem Haus und glaubte, Corona wäre die größte Gefahr.

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