Fast die Hälfte aller Spieler ist weiblich. Kaum ein Fakt über die deutsche Videospiellandschaft wurde öfter zitiert – und keiner ist weniger sichtbar, auch zehn Jahre nach der Studie, die ihn hervorgebracht hat. Manches ändert sich zwar: Frauen sind als Zielgruppe im Bewusstsein der Entwickler angekommen, es gibt mehr Spiele mit Heldinnen im Zentrum, oder die Möglichkeit, das Geschlecht der Spielfigur selbst zu bestimmen. Aber dort, wo man Menschen am Controller und an der Tastatur tatsächlich öffentlich zu sehen kriegt, wo sie organisiert gegeneinander antreten, manchmal Geld verdienen, selten auch sehr viel Geld, und zu Stars mutieren – dort kann man Frauen mit der Lupe suchen.

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