Berlin - Und sofort hoffe ich, dass ich das nicht laut gedacht habe. Sie werden Eltern, sagt er, ein – sagen wir mal – mir nahestehender Mann. Dieses Grinsen im Gesicht. Stolz, als hätte er richtig viel dazu beigetragen. Seine Freundin im Arm, sie, die Freundin, die immer in meinem Team war, mit mir beklagt hat, dass wieder eine Frau aus unserem Umkreis Mutter wird, kopfschüttelnd über so viel weggeworfenes Leben, in unseren Augen zumindest. 

Mein Team. Nun blickt sie zu Boden. Was in ihr vorgeht – ich traue mich nicht zu fragen. Ich bin enttäuscht. Und traurig. Und allein.

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