Kurz vor dem Mittagessen sitzt Charlotte Gainsbourg in Jeans und mit Lederjacke über dem weißen T-Shirt bei einem Glas Kräutertee im Berliner Marriott Hotel. Am Vorabend hatte ein paar hundert Meter weiter im Berlinale-Palast ihr neuer Film „Les passagers de la nuit“ Weltpremiere, in dem sie eine alleinerziehende Mutter spielt, die im Paris der 80er so manche Leerstellen in ihrem Leben zu füllen sucht. Dass die Sängerin und Schauspielerin in Interviews regelmäßig nicht nur zu ihrer eigenen Kunst befragt wird, sondern das Gespräch fast zwangsläufig auch irgendwann auf ihre berühmten Eltern Jane Birkin und Serge Gainsbourg kommt, ist sie längst gewohnt.

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