Berlin - Um das Spazierengehen hat sich während Pandemie fast schon eine Art Kult etabliert. Zweimal täglich mit 1,5 Meter Abstand durch die Nachbarschaft flanieren – für viele wurde das zum Ritual. Viele haben ihren Kiez dadurch erst richtig kennengelernt, sich erstmals bewusst mit dem städtischen Raum auseinandergesetzt: nicht nur mit der Architektur, Infrastruktur und der Umwelt, sondern mit der Stadt als Raum, der uns alle als lebendigen Teil einbezieht. Umso wichtiger, sich vor Augen zu führen, wo man lebt und was dieser Ort kulturell bietet.

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