Berlin - Bis ich Anfang 30 war, habe ich mich an guten Tagen als Mensch mit einer Besonderheit empfunden, als nicht alltäglich. Ich wusste, dass ich intersexuell bin. Seit ich 16 oder 17 war kannte ich diesen Begriff, mein Körper unterschied sich von dem anderer Frauen. An weniger guten Tagen war das eher eine Krankheit für mich. Bis Anfang 30 hatte ich auch nie einen Freund, war mit meinem Job verheiratet. Für meine Karriere war das förderlich. Ich habe erst bei einer Bank, dann bei einer großen Unternehmensberatung gearbeitet.

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