Die letzten zwei Jahre haben gezeigt: Ein Umdenken über Rassismus beginnt in Institutionen, der Sprache, im Denken. Spätestens seit den Morden von Halle und Hanau wird auch in Deutschland sehr viel breiter über Rassismus diskutiert als zuvor. Immer wieder aber stockt die öffentliche Auseinandersetzung: Rassismus gilt vielen als Problem vereinzelter Rechter – nicht etwa als Grund, überkommene Gewohnheiten zu überdenken. Die Philosophinnen Kristina Lepold und Marina Martinez Mateo wollen das ändern. Im Suhrkamp Verlag haben sie jetzt den Band „Critical Philosophy of Race“ herausgegeben, der eine kritische Selbstbefragung anleiten und die philosophische wie öffentliche Debatte dadurch weiterbringen will.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.