Berlin/Uckermark - Neulich kam der Nachbar zu uns ans Gartentor. Er fragte ganz aufgeregt, ob ich ihm wohl einen Ableger geben könne von der großen Pflanze, die ich auf dem Dorfplatz vor ein paar Monaten gesetzt habe. Natürlich sagte ich zu und freute mich, dass er die spätblühende Staude so schätzt. Ganz anders als ein Gärtner, den ich kenne: Der sagt ganz pragmatisch, er pflanze nur noch für den Sommer, weil er im Herbst sowieso kaum in seinem Garten sei. Und obwohl ich praktische Erwägungen durchaus schätze, finde ich dies ein bisschen extrem.

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