Dresden/Berlin - Jan Josef Liefers hat diese Woche in seiner Heimatstadt Dresden seinen neuen Film geschnitten und auf die Bitte um ein Interview angeboten, mit ihm zurück nach Berlin zu fahren und im Auto „über alles zu reden“. Wir sind vor seinem Hotel verabredet, aber in der menschenleeren Altstadt Dresdens läuft man sich schon vorher über den Weg. Liefers trägt Brille, Jeansjacke und Sneakers, er sieht genauso aus wie im Video von #allesdichtmachen, jener Aktion, die am vergangenen Donnerstag online ging und inzwischen so viel Empörung ausgelöst hat, dass 19 der 53 beteiligten Schauspieler ihre Videos löschen ließen. 

Liefers bedankt sich in seinem Clip ironisch bei den „Medien unseres Landes, die seit über einem Jahr unermüdlich, verantwortungsvoll und mit klarer Haltung dafür sorgen, dass der Alarm genau da bleibt, wo er hingehört, nämlich: ganz, ganz oben“, kritisiert, dass „nur ganz wenige Spezialisten“ wissen, „was wirklich gut für uns ist“, und ruft am Ende die Zuschauer auf: „Verzweifeln Sie ruhig – aber zweifeln Sie nicht.“

Die Reaktionen reichen von „Hut ab vor Jan Josef Liefers“ (Alice Weidel, AfD) bis zu „Jan Josef Liefers, halt dein gottverdammtes Maul“, einem Song des Rappers Haxan, der im Internet kursiert. Liefers hat sich inzwischen von extremen Rechten, „Querdenkern“ und Verschwörungstheoretikern distanziert, dem WDR und dem NDR Interviews gegeben sowie in der aktuellen Ausgabe der Zeit mit Gesundheitsminister Jens Spahn über die Corona-Politik der Bundesregierung diskutiert. Der Ostdeutsche, der am 4. November 1989, in den letzten Tagen der DDR, in seiner Rede auf dem Alexanderplatz forderte, die „Strukturen zu zerstören, die keine Erneuerung zulassen“, ist, so scheint es, mitten in der Pandemie zum Kopf einer neuen Bewegung geworden.

Liefers kommt direkt aus dem Schneideraum. Begrüßung mit der Faust, gegenseitige Versicherung, frisch getestet zu sein, ein grüner Tee auf dem Parkplatz. Dann geht die Fahrt los – und der Bericht über eine Aktion, die sein Leben durchgeschüttelt hat.

Wie geht es Ihnen, Herr Liefers?

Gestern war der erste Tag, an dem ich wieder einigermaßen klar war. Ich habe tagelang kaum geschlafen, wusste gar nicht, wo oben und unten ist. Das war alles wie in Zeitlupe, wie ein Knalltrauma. Man hört nichts mehr, hat nur noch so ein Fiepen im Ohr.

Hatten Sie Angst, Ihren Job zu verlieren, als Ihnen ein WDR-Rundfunkrat am Tag nach der Veröffentlichung des Videos mit Rauswurf drohte?

Wegen des Rundfunkrats? Nein. Das war eher so die Frage, stehe ich das durch oder knicke ich ein? Und ich mache keinem einen Vorwurf, der eingeknickt ist. Diese Wucht ist nichts für jeden.

Wie haben Sie das durchgestanden?

Meine Familie war ganz toll, die Mädels, meine Frau Anna sowieso. Und ich bekomme viel Unterstützung aus allen möglichen Richtungen. Und nein, nicht von rechtsaußen. Manche sagen, es geht uns weniger um den Inhalt der Videos, aber das, was hier gerade an Stimmungsmache abgeht, ist echt schlimm.

Was hatten Sie denn für Reaktionen erwartet?

Ich habe im besten Fall damit gerechnet, dass Leute die Videos ablehnen oder ihnen zustimmen, dass wir also damit eine Debatte anstoßen. Und ich denke, das ist auf jeden Fall gelungen, wenn auch mit einigen Blessuren. Dieser abgrundtiefe, auf Zerstörung gerichtete Hass in den sozialen Medien! Ich versuche, das nicht an mich ranzulassen, war seitdem nicht einmal auf Twitter oder auf Facebook, höre das nur von Leuten um mich herum.

Wie sind Sie eigentlich zu dieser Aktion gekommen?

Der Regisseur Dietrich Brüggemann hat mich angerufen. Wie siehst denn du das? Wie geht es dir damit?

Mit den Corona-Maßnahmen der Bundesregierung?

Ja, so in der Art. Ich kenne Brüggemann nicht so gut, aber er hat mal einen Film gemacht, den ich ganz toll finde. „Kreuzweg“ heißt der.

Und haben Sie gleich zugesagt?

Ja. Mir wurden drei, vier bereits getextete Ideen angeboten, aber mit denen konnte ich nicht so viel anfangen und habe meinen Text dann lieber selbst geschrieben.

Der klingt sarkastisch, verbittert, ernst. Woher kommt das?

Die Geschichte dieses Videos ist schnell erzählt. Als das losging mit Corona, konnte es mir gar nicht schnell genug gehen mit den Maßnahmen. Ich habe gedacht, Deutschland ist viel zu zaudernd. Macht bloß schnell die Schulen dicht! Dann habe ich angefangen, mich damit zu beschäftigen, wurde ein Riesenfan vom Drosten-Podcast, sah alle Nachrichten, las Zeitungen, merkte aber im Laufe der Monate, dass dieses mediale Trommelfeuer immer homogener und dichter wirkte.

Was meinen Sie mit homogen? Die deutschen Medien berichten nicht alle gleich und die Bundesregierung wird ständig kritisiert?

Jeden Morgen die Infektionszahlen, die Schreckensmeldungen, die immer gleichen Virologen, dann diese traurige Performance der Schulen beim Online-Unterricht. Ich fand keine Ruhe mehr, habe nachts davon geträumt, dachte: Was ist denn los mit mir? Was bedeutet das für uns, für die Familie, für die Kinder? Schließlich habe ich angefangen, mir selbst Informationen zu beschaffen. Von Freunden, die Mediziner sind, sogar aus den USA.

Ich habe mit Kritik gerechnet, aber nicht damit, dass ich als Rechter, Antidemokrat und Coronaleugner beschimpft werde.

Jan Josef Liefers

Und hatten die bessere Lösungsvorschläge?

Sie kamen zu anderen Schlüssen als wir hier, und den Diskurs über diese Diskrepanzen fand ich unbefriedigend. Irgendwann habe ich alle Zeitungen abbestellt und keine Nachrichten mehr gesehen, keine Studien mehr gelesen. Und es ging mir gleich besser. Ich hatte keinen Virus, die News haben mich kirre gemacht.

Wann war das?

Anfang Dezember.

Und dann?

Habe ich mich um Sachen gekümmert, die vielleicht eher was bringen, habe das Tübinger Modell unterstützt und jetzt gerade ein Projekt für Kinder, bei dem es darum geht, die Sportplätze wieder sicher zu öffnen. Erst im Januar bin ich wieder ins News-Business eingestiegen.

Weil Sie dann gemerkt haben, es geht nicht ohne die Medien?

Geht es ja auch nicht. Mein erster Text war einer über die verlorene Bedeutung von Kunst und Kultur. Dann der über Medien. Und dann kam die Video-Aktion, und ja, ich habe mit kritischen Reaktionen gerechnet, aber nicht damit, dass ich als Rechter, Antidemokrat und Corona-Leugner beschimpft werde. Warum auch, ich bin nichts von dem.

Was unterscheidet Sie von denen?

Was nicht! Ich gehe nicht zu diesen Demos, treibe mich da nicht um. Die AfD sitzt im Bundestag, und ob einem das passt oder nicht, muss man sagen, dass das Parlament die deutsche Gesellschaft jetzt besser abbildet als vorher. Ich habe mit denen nichts zu tun, aber man muss sie aushalten. Das ist nun mal in einer Demokratie so. Aber das gelingt nicht, wenn man zulässt, dass die einen ständig vor sich hertreiben.

Sie meinen den Beifall von der rechten Seite, den Sie bekommen haben, und die Vorwürfe, das nicht gewusst zu haben?

Ich lasse mir nicht von Rechten aufzwingen, was ich sage und was nicht. Das geht nicht. Das mache ich nicht mit. Das wurde uns ja schon im Osten immer gesagt: Wer die DDR kritisiert, der spielt dem Klassenfeind in die Hände. Heute heißt es: Wer Corona-Maßnahmen kritisiert, spielt den Rechten in die Hände.

Das ist schon Ihr zweiter DDR-Vergleich in der letzten Woche. Als Ihnen ein WDR-Moderator im Interview vorwarf, naiv zu sein, konterten Sie, das hätte Ihnen zuletzt ein Mitglied des ZK der SED in der Schauspielschule vorgeworfen.

Ja, da hatte ich so ein Flashback.

Erinnern Sie sich noch an die Situation damals?

Da gab es so eine FDJ-Versammlung, auf der ich es nicht mehr ausgehalten habe. Ich schrieb einen Zettel: So könne man mit jungen Leuten nicht reden, ich gehe jetzt lieber nach Hause und lese ein Buch. Den Zettel gab ich vorne ab und bekam riesigen Ärger mit dem Chef der Schauspielschule, Hans-Peter Minetti, der Kandidat beim ZK der SED war. Der schrie mich an: „Bist du so naiv?! Ich bin so enttäuscht von dir!“ Dann gab er mir Zettel und Stift und sagte: „Ich hoffe, du weißt, was du jetzt zu tun hast.“ Ich fragte: „Was soll ich denn schreiben?“ Er antwortete: „Ich erwarte von dir, dass du um Exmatrikulation bittest!“ Woraufhin ich sagte: „Wenn Sie mich rausschmeißen wollen, müssen Sie das schon selber tun.“ Das hat ihm plötzlich wieder imponiert, und alles war wieder gut. DDR halt.

Haben Sie öfter solche Flashbacks?

Mit solchen Vergleichen begibt man sich immer auf dünnes Eis. Natürlich sind wir nicht in der DDR. Wenn man damals so ein Video verbreitet hätte, hätte man mich wahrscheinlich eingesackt und in den Knast gesperrt. Das passiert heute nicht. Aber der Satz, man könne heute alles sagen, ist auch ein wenig blauäugig. Klar, man kann alles sagen, aber nicht ungestraft. Das sind kleine Vernichtungsszenarien, die da aufgebaut werden von Leuten, die das offensichtlich gut können. Früher gab es Klassenkampf, die Reichen und die Armen, heute gibt es Bubble-Kampf im Internet. Ich bin für alle Diskussionen zu haben, aber es geht oft gar nicht um Meinung, sondern um Ausgrenzung, perfide Bestrafungsaktionen. Man sitzt nicht im Knast, aber gequält wird man auch.

Bundesarchiv
Jan Josef Liefers am 4. November 1989 bei seiner Rede auf dem Alexanderplatz

Sie haben am 4. November 1989 auf dem Alexanderplatz eine Rede gehalten, die jetzt ebenfalls mit der Video-Aktion verglichen wird. Sehen Sie selbst auch Parallelen? 

Eine direkte Parallele sehe ich nicht. Davon abgesehen, dass ich manchmal das Gefühl hatte, mein Maul zu weit aufzureißen, so als Jungspund. Der Schauspieler Christian Grashof sagte damals: „Wenn du den Mund jetzt nicht aufmachst, wo du dir’s nicht leisten kannst, wirst du es auch nicht machen, wenn du es dir leisten kannst.“ Daran muss ich jetzt manchmal denken.

Wir haben mehr Umsatz als die Lufthansa, auch wenn man gerade das Gefühl hat, Kunst rangiert so zwischen Spaßbad und Puffbesuch.

Jan Josef Liefers

Weil Sie es sich als berühmter Schauspieler heute leisten können?

Richtig. Ich stehe auf jeden Fall nicht für ein System oder so. Wenn ich für irgendetwas stehe, ist es die offene Gesellschaft. Und ich verteidige die Pressefreiheit auch dann, wenn sie sich gegen mich richtet. Wäre doch gut, wenn die Presse umgekehrt die Kunstfreiheit genauso verteidigen würde, selbst wenn die sich mal gegen sie wendet.

1989 wurden Sie für Ihren Mut gefeiert. Heute werden Sie ausgepfiffen wie damals Markus Wolf und Günter Schabowski. Was ist passiert? Haben Sie sich verändert oder Ihr Publikum?

Beide. Wobei ich infrage stellen würde, ob die Aktion wirklich so missglückt ist. Es gibt viele Leute, die das gut fanden, und man muss auch mal die Kirche im Dorf lassen. Wir haben ja nicht zum Umsturz aufgerufen oder den Reichstag gestürmt. Und wann in den letzten zehn Jahren gab es denn mal einen Protest, der so viel Widerhall fand? Die Wahrheit ist doch: Die Entertainmentbranche ernährt doppelt so viele Mitarbeiter wie die Autoindustrie. Kultur ist auch ein Wirtschaftsfaktor. Wir haben mehr Umsatz als die Lufthansa, auch wenn man gerade das Gefühl hat, Kunst rangiert so zwischen Spaßbad und Puffbesuch.

Aber Sie arbeiten, haben gerade einen neuen Film gedreht.

Ja, ich habe schnell wieder gearbeitet. Der Fernsehbetrieb musste gefüttert werden, damit nicht ein Jahr nur Wiederholungen laufen. Es wurde irre viel gedreht, unter hohen Sicherheitsstandards, ich wurde manchmal dreimal am Tag getestet, an drei Orten, und mir ist nicht ein Fall bekannt, dass sich jemand infiziert hat. Kollegen von mir aber erging es nicht so gut. Der Bassist meiner Band ist in den Straßenbau gegangen. Es ist nichts falsch mit Straßenbau. Aber Künstler zu werden ist eine folgenschwere Lebensentscheidung. Ein Bassist ahnt schon, reich wird er wohl nicht mit seinem Job. Aber er liebt ihn und erfreut Leute mit seiner Musik – und dann wird er einfach ausgeknipst.

Könnte es sein, dass es einen ostdeutschen Blick auf Grundrechte gibt? Dass Menschen, die in der DDR gelebt haben, Dinge wie Meinungsfreiheit stärker verteidigen, weil sie erst errungen werden mussten?

Ich glaube, wir sind alle davon geprägt, was wir erlebt haben. Wenn man in der DDR gelebt hat, wo alle Zeitungen fast das Gleiche geschrieben haben, hat man natürlich eine spezielle Wahrnehmung dafür, selbst wenn es ein bisschen übertrieben scheinen mag. An der Stelle gibt es immer viele Missverständnisse, weil die Wessis extrem genervt sind, wenn man sie irgendwie mit der DDR vergleicht. Sie fühlen sich da sehr überlegen.

Es gibt kaum eine Branche in Deutschland, in der Ostdeutsche so erfolgreich sind wie in Film und Fernsehen. Sie sind das beste Beispiel dafür. Woran liegt das?

Als Künstler, Sportler, Musiker bereichern Ostdeutsche die deutsche Kulturlandschaft. Aber einen Ostdeutschen zum Chef einer großen DAX-Firma zu machen, würde bedeuten, dass man den Kuchen teilt. Das ist schon was anderes. Ich habe immer gedacht und gesagt: Ost-West, das gibt es gar nicht mehr, diese Trennung ist vorbei. Aber wenn ich mit der Band in kleinere Orte fahre, beobachten wir, wie da so eine neue Form von Identität entstanden ist. Menschen, die sich über ihr Ostdeutschsein definieren. Damit hätte ich nicht gerechnet.

Es hat jetzt zufällig mich getroffen, so in den Fokus zu geraten. Es war nicht geplant, ich hatte das nicht vor.

Jan Josef Liefers

Haben Sie in den letzten Tagen mal darüber nachgedacht, selbst in die Politik zu gehen?

Ist das die logische Konsequenz, wenn man sich kritisch äußert? Nein, nein. Es hat jetzt zufällig mich getroffen, so in den Fokus zu geraten, aber es hätte auch Ulrich Tukur oder Wotan Wilke Möhring und so weiter sein können. Es war nicht geplant, ich hatte das nicht vor. Aber ich finde es richtig, jetzt auch dazu zu stehen.

Dazu gehört, dass Sie einer Ärztin, die eine Art Gegenaktion ins Leben gerufen hat - #allemalneschichtmachen – zugesagt haben, eine Intensivstation zu besuchen. Wie kam es dazu?

Diese Ärztin hat mir inzwischen geschrieben und schlug vor, dass wir zusammen was machen. Und nächste Woche besprechen wir das. Das ist ja mein Ding, ich will ja, dass wir mehr zusammen reden und auch zivilisiert streiten. Aber ob und wie ein Laie einer Schicht auf der Intensivstation sinnvoll helfen könnte, das sehe ich kritisch.

Fühlt sich das nach dem Shitstorm der vergangenen Tage auch ein wenig wie eine erzieherische Maßnahme an?

Nein, ich bräuchte das nicht zu machen. Ich weiß, wie es in Krankenhäusern aussieht. Mein Vater starb auf einer Intensivstation, ich hab dort viel Zeit verbracht. Ich hatte auch vor dem Die-Zeit-Streitgespräch mit Jens Spahn schon mal Kontakt zu ihm, und wir haben an der frischen Luft mal paar Gedanken ausgetauscht. Das muss der ja nicht machen. Find ich erst mal gut.

Was haben Sie am Wochenende vor?

Mich mit meiner Band treffen. Wir haben 40 Konzerte vom letzten Jahr auf dieses geschoben, jetzt schieben wir sie schon wieder auf nächstes Jahr. Und wir sind nur eine kleine Band. Das heißt, dass sich alles anstaut, dass es in jedem Club des Landes irgendwann vier Konzerte pro Tag geben wird, das erste wahrscheinlich schon morgens um 8.30 Uhr. Wir fragen uns, wer guckt sich das dann überhaupt noch an? Wenn das alles einmal vorbei sein sollte.

Jan Josef Liefers

geboren 1964 in Dresden, kommt aus einer Schauspielerfamilie. Er absolvierte nach der Schule eine Tischlerlehre am Staatstheater Dresden, bevor er in Berlin an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch studierte und danach direkt ans Deutsche Theater ging, in Heiner-Müller- und Thomas-Langhoff-Inszenierungen spielte und zusammen mit seinem Freund Tobias Langhoff die Experimentalbühne Baracke gründete. Seit 2002 spielt er an der Seite von Axel Prahl einen Rechtsmediziner im Tatort Münster. Er führt selbst Regie, derzeit für einen Film über eine Pfarrersfamilie, die dem schwerkranken Erich Honecker nach dessen Haft Asyl bot. Liefers wohnt in Berlin, ist mit der Schauspielerin Anna Loos verheiratet und hat vier Kinder aus verschiedenen Beziehungen.

Dieser Text ist in der Wochenendausgabe der Berliner Zeitung erschienen – jeden Sonnabend am Kiosk oder hier im Abo.