Berlin - Selbst als gestandener Kulturredakteur weiß man heute nicht mehr ganz so genau, wie die Konfliktlinien in aktuellen Debatten verlaufen. Während früher die Hierarchien klar waren und die Autoritäten gesetzt, melden sich heute immer häufiger bislang ungehörte Stimmen in der Öffentlichkeit zu Wort. Plötzlich spricht jeder nur noch über Wokeness, Queerness, Genderstern, LGBT – und manch ein zeitgenössischer Beobachter zeigt sich überfordert angesichts all der Emanzipationsbewegungen, die alte Gewissheiten durcheinanderwirbeln.

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