Berlin - In „Waren Einmal Revoluzzer“ spielt Julia Jentsch eine Frau, die mit ihrem Beruf und Familienleben unzufrieden ist. Als ein Ex-Freund aus ihrer politischen Vergangenheit dringend Hilfe braucht, beschließt sie, ihn aus Russland bei sich zu verstecken, nicht wissend, dass er noch Frau und Baby im Gepäck hat. Schon bald sind alle mit der Situation überfordert und es stellt sich die Frage, wie weit gute Absichten in der Praxis reichen. 

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Am 11./12. September 2021 im Blatt: 
Wo warst Du? 20 Jahre nach 9/11: Unsere Leserinnen und Leser erinnern sich

Street-Style bei der Fashion Week: Das trägt Berlins Mode-Avantgarde wirklich

Auto oder Fahrrad, Christian Lindner? „Taxi.“ Das Interview mit dem FDP-Chef

Hinkelsteine und Pflanzenkübel: Der Bergmannkiez kämpft gegen Autolärm – und seine Anwohner?

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