Eine optimistische Veranstaltungsankündigung verspricht die Aufführung von Karl Krausʼ Drama „Die letzten Tage der Menschheit“ Ende Mai in Berlin. Der Satiriker Kraus kann sich natürlich nicht gegen seine Verwertung als kulturindustrielle Ressource verwehren. Doch die Lektüre seines Dramas verspricht, gerade in der pandemischen Jetztzeit, wichtige Erkenntnisse.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.