Berlin - Es kommt nicht oft vor, dass ein Videospiel zu Tränen rührt. Das bringt das Medium mit sich; Dramaturgie und Interaktivität sind schwer miteinander zu vereinbaren. Spieler rätseln und kämpfen in ihrem eigenen Tempo, je größer die Welt, desto individueller die Reise. Ein Gleichgewicht zu finden zwischen Handlungsfreiheit und Narration ist für die Entwickler eine immer größere Herausforderung. In „Kena: Bridge of Spirits“ ist es gelungen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.