Berlin - Nat King Cole besingt die „Love Letters“, ein Mann in der Gefängniszelle sortiert seine Kisten voller Liebesbriefe. Schon wieder dieses Thema? Erst vor zwei Wochen im Kölner „Tatort“ ging es um Frauen, die sich in Gewalttäter verlieben. Doch schnell wird klar, wem all diese Liebesbriefe gelten – der Kieler Fall ist eine Fortsetzung ganz anderer Art. Denn der Inhaftierte, dem fremde Frauen bescheinigen, er hätte so wunderschöne Augen – sie glauben fest an das Gute in ihm –, ist ja Kai Korthals, jener brutale Psychopath, der schon zweimal im Zentrum eines Kieler „Tatorts“ stand.

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