Berlin - Eigentlich könnte Christine Korte ein kleines Homeoffice ganz gut gebrauchen. Vor einigen Monaten aber musste der heimische Arbeitsplatz der freien Journalistin weichen, musste Platz machen für Bauklötze, Bilderbücher, Bärchendecken. „Vorher standen da ein ziemlich cooler Schreibtisch und ein Bücherregal, dann habe ich für Carlo und Vito freigeräumt“, sagt sie und deutet in eine kunterbunte Ecke des Wohnzimmers, einen ihrer Söhne auf dem Arm. „Das hier war ja vorher meine Singlewohnung, mein Bachelorette Pad sozusagen, aus dem ich dann irgendwie eine Familienwohnung gemacht habe.“

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