Berlin - Ein paarmal im Jahr weht ein Hauch Hollywood durch Neukölln, wenn Simon Weisse und sein Team in ihrer Hinterhof-Werkstatt basteln. Hier entstehen kleine Dinge, die später zu großem Kino werden: Bomben, Raumschiffe, aber auch ganze Städte. Der Requisiten- und Miniaturbauer hat gerade seine Arbeit am neuen „Matrix“-Film beendet, am berühmtesten ist er aber mittlerweile für seine Zusammenarbeit mit dem Kult-Regisseur Wes Anderson. Für ihn hat er das legendäre Grand Budapest Hotel und die Sets von „Isle of Dogs - Ataris Reise“ gebaut. Nun ist nach langer Corona-Verzögerung die dritte Kollaboration im Kino angelaufen, die melancholische Journalisten-Komödie „The French Dispatch“.

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