Berlin - Jeder hatte doch irgendwie eine schlimme Kindheit, und die meisten Leute sind trotzdem ganz okaye Menschen geworden. Nur die männlichen, wohlhabenden, kinderlos gebliebenen Großstadtsingles über 50 nicht. Hinter ihnen und ihren lukrativen Jobs, den geschmackvoll eingerichteten Wohnungen, hinter ihren Basecaps, Hornbrillen und der sportiven Markenkleidung (also den auf ansehnlich getrimmten Fassaden) verbergen sich hochneurotische, tiefkaputte seelische Wracks.

Daher verbringen die großstädtischen Single-Frauen ihre Abende nur selten mit derlei verhinderten Märchenprinzen, sondern miteinander, um sich bei Gin Tonic und Kerzenschein gegenseitig mit den krassesten Stories über diese Typen zu überbieten.

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