Berlin - „Wenn eine Impfpflicht nicht gewollt ist – und ich will sie auch nicht –, dann gibt es politisch nur eine Alternative: Die Aufhebung aller staatlich veranlassten Restriktionen“, sagte der stellvertretende Vorstandschef des Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Stephan Hofmeister, am Freitag in Berlin. Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, forderte wiederum ein Ende der Corona-Maßnahmen zu Ende Oktober. Nötig sei „eine klare Ansage der Politik: In sechs Wochen ist auch bei uns ‚Freedom Day‘“, sagte er der Neuen Osnabrücker Zeitung mit Verweis auf das entsprechende Vorgehen in Großbritannien im Juli. Beide Äußerungen haben zu kontroversen Reaktionen geführt. Auch bei unseren Leserinnen und Lesern. Die Redaktion der Berliner Zeitung am Wochenende ist ähnlich gespalten wie die deutsche Gesellschaft insgesamt. Unser Team nimmt die Debatte daher zum Anlass, über die Zukunft der deutschen Corona-Politik offen zu diskutieren. Lesen Sie hier den Meinungsbeitrag des Publizisten Milosz Matuschek. Lesen Sie das Gegenargument von Elizabeth Rushton unter folgendem Link.

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