Partys, Tanz, Gesang, dann Schlägereien, Schusswechsel, Hubschraubereinsätze, Flammenwalzen, Blutfontänen – zuletzt gibt es so etwas wie ein Happy End. Wenn auch vorher die Handlung derart launisch die Perspektive wechselt, dass nie ganz klar ist, wer nun zu den Guten oder Bösen gehört. Die Filme von Isaac Godfrey Geoffrey Nabwana alias Nabwana I.G.G. halten niemals still. Während er in Ostafrika als Superstar gefeiert wird, begegnete der Westen dem Regisseur bislang meist mit Ignoranz. Das ändert sich gerade.

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