Berlin - Mehr als eineinhalb Jahre, mehr als 19 Monate, genau 587 Tage sind vergangen, seit sich unser aller Leben schlagartig verändert hat. Die Pandemie brachte existenzielle Verluste mit sich, beeinflusste aber auch die Haltung zu vermeintlich Trivialem, das plötzlich nicht mehr stattfand: die Geburtstagsfeier, das ausgiebige Weihnachtsessen mit der ganzen Verwandtschaft, Kino- oder Kneipenbesuche. Und dann sind da noch die unzähligen Abschlussfeiern von Schülern und Studentinnen, die während dieser Zeit ihre Ausbildung beendeten.

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