Berlin - Mit ihren Comic-Büchern „Der Ursprung der Welt“ und „Der Ursprung der Liebe“ wurde die Schwedin Liv Strömquist zu einer der bekanntesten feministischen Autorinnen der Gegenwart. In ihrem neuen Band „Im Spiegelsaal“ beschäftigt sie sich mit der Flut der Bilder, in der wir heute leben und durch die wir kommunizieren – und damit auch mit der um sich greifenden Selbstoptimierung, dem Narzissmus. Zum Interview erscheint sie vor einer Webcam in ihrer Wohnung in Malmö.

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