Berlin - Marius Glauer hätte auch verzweifeln können. Das Stativ einpacken, weg mit der Technik, die Kamera an den Nagel, das war’s. „Diese natürliche Welt, sie ist abfotografiert. Da finde ich kein einziges Bild“, sagt er, während er auf einem Stuhl inmitten seines Ateliers sitzt, umringt von großformatigen Fotografien. Der Künstler spricht von einer Zeit, von seiner Denkweise zu dieser Zeit, in der er zum Kern seiner Kunst gefunden hat.

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