Ein Gangsterboss rennt, von zahlreichen Handlangern flankiert, in Richtung seiner Limousine. Die Gruppe ist in Panik, offenbar droht große Gefahr. Und tatsächlich: Ein Mann nach dem anderen fällt blutend in sich zusammen, einem rutscht vorher der Kopf vom Hals. Bald ist nur noch der Boss übrig, kauernd auf dem Rücksitz, als sich ein knurrender Schatten über ihm vor das Schiebedach hockt und die Zähne fletscht. Mit Spannung erwartet man nun die Enthüllung des blutrünstigen Monsters, doch plötzlich steht das Wesen auf, eine Pistole in jeder Hand, und feuert los. Nach getanem Werk trottet die Silhouette – die Waffen baumeln lässig links und rechts – auf nackten Affenfüßen über den nächtlichen Asphalt von Tokio.

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