Berlin - In den späten 70er-Jahren bekam die amerikanische Spielzeugfirma Mattel die Chance, Figuren der Filmreihe „Star Wars“ auf den Markt zu bringen. Zu diesem Zeitpunkt konnte man den gigantischen Erfolg der Trilogie um Luke Skywalker, Prinzessin Leia und Darth Vader noch nicht voraussehen, also lehnte Mattel das Angebot ab (zum großen Glück von George Lucas: Der behielt die Merchandise-Rechte und machte damit Milliardenumsätze). Man wollte lieber etwas Eigenes kreieren und widmete sich der Herstellung einer anderen Marke: „Masters of the Universe“.

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