Berlin - Das Berlin der Brückenstraße zwischen Kreuzberg und Mitte hat sich in den letzten 20 Jahren scheinbar kaum verändert: graue Häuserfassaden, eine Alt-deutsche Kneipe (das Würzfleisch kostet hier noch immer 7,95 Euro), Spätis, in die Jahre gekommene Thai Restaurants und ein Nagelstudio. Vor dem Eingang zur U-Bahn-Station Heinrich-Heine-Straße kann man binnen zwei Minuten unkompliziert jede Droge kaufen, die im Berliner Nachtleben heute so konsumiert wird. Vor dem Eingang des für seine Sexpartys beliebten Technoclubs Kitkat staut sich an Wochenenden die Schlange der Wartenden Hunderte Meter bis in die Köpenicker Straße.

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