Berlin - Die Älteren erinnern sich: was sie damals in ihren Zwanzigern gedacht, gemacht, geglaubt haben – und schütteln heute den Kopf. Naiv wirkt vieles, manches falsch. Andererseits kommt einem auch wieder Neugierde, Risikobereitschaft, Sorglosigkeit in Erinnerung. Besonders Letztere geht den meisten irgendwann verloren. Beides, das Erreichte zu bewahren, aber auch die Bereitschaft, einen neuen Anfang zu wagen, müssen vor allem Gesellschaften immer wieder austarieren – auch in ihren Parlamenten.

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