Berlin - Filme, die aus der Perspektive eines Kindes erzählen, haben den Ruf, auch vorrangig für diese geeignet zu sein. Doch es geht auch anders, und wie. In „Mirai – Das Mädchen aus der Zukunft“ erleidet der kleine Kun einen Schock. Vier Jahre lang war ihm die ungeteilte Liebe seiner Eltern sicher, die Kleinfamilie führte ein beschauliches Leben mit Haus und Hund in Yokohama.  Dann, eines Tages, nachdem Oma eine Weile auf ihn aufgepasst hat, verändert sich Kuns Welt auf einen Schlag: Mama tritt durch die Tür und hält ein kleines weißes Bündel im Arm, eine Bombe in Babyform.

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