Berlin - Mein absoluter Haushaltsalbtraum ist der Abwasch. Nicht so sehr, weil ich die Tätigkeit des Abwaschens verabscheue, sondern weil das dreckige Geschirr in meinem Blickfeld ein absoluter Störfaktor ist. Womöglich ist auch das eine psychologische Lockdown-Nachwirkung, aber: Ich ertrage es nicht mehr, wenn Teller mit Pasta-Tomaten-Kruste, fleckige Gläser, schmierige Messer und vollgekrümelte Brettchen auf der Spüle vor sich hingammeln. Leider habe ich einen offenen Wohn- und Küchenbereich, es gibt keine Tür, die ich gnädigerweise einfach zuziehen könnte. 

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