Berlin - Joern Scheipers bemüht die Deutsche Oper als Beispiel. „Von weitem sieht der Bau aus, als hätte er eine total elaborierte Waschbeton-Fassade. Aber wenn man näher rangeht, stellt man fest, dass die freigelegten Kiesel riesig sind“, sagt er und formt seine Hände zu einem tellergroßen Oval. Das sei dem Prinzip der Fernwahrnehmung geschuldet, der Architektur, die gerade aus der Distanz funktionieren muss.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.