Berlin - Michael Müller, 56, empfängt in seinem Büro – mit Blick auf: Neptunbrunnen, die neue U-Bahn-Haltestelle Rotes Rathaus, eine Baustelle sowie drei Fahnen: Berlin, Deutschland, Europa. Nach anfänglicher Zurückhaltung spricht er recht locker über seine Amtszeit und seine Ambitionen in der Bundespolitik. Private Fragen verbittet er sich, da bleibt der gebürtige Tempelhofer sich nach fast sieben Jahren im Amt treu.

Herr Regierender Bürgermeister, als ich Freunden von unserem Interviewtermin erzählte, sagten viele: „Ah, der Müller ist mir erst so richtig während seiner Zeit als Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz aufgefallen.“ Ich glaube, es geht vielen Leuten so. Haben Sie seitdem mal darüber nachgedacht, dass Sie öffentlichkeitswirksame Auftritte zugunsten harter Sacharbeit vielleicht zu oft hintenangestellt haben?

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