Berlin - Vor zehn Jahren wollte ich trauern. Meine Oma war gestorben. Die Tage vor ihrem Tod hatten an mir gezehrt, abwartend im Krankenzimmer, zusammen mit der Familie in ihrem Haus, wo wir sonst an Familienfeiern und Weihnachten zusammen waren. Dennoch wollte die Trauer nicht richtig aus mir heraus. Sie schien einen Katalysator zu brauchen. Ich fand ihn in der Musik, in einem Requiem.

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