Yangon - Seit wenigen Tagen herrscht lähmende Stille in den Straßen von Yangon, der mit sieben Millionen Einwohnern größten Stadt in Myanmar. Dafür geht es turbulent zu in den sozialen Netzwerken des Landes – zumindest solange das Internet erreichbar ist. Viele Einwohner nutzen Telegram, weil dort ihre Nachricht nach einer Stunde automatisch gelöscht wird. Auf Facebook, Instagram, Twitter und Snapchat werden Fotografien und Illustrationen gepostet, die immer wieder eine Geste zeigen: eine Hand, die den Zeige-, Mittel- und Ringfinger in die Luft streckt. Davor kreuzen sich Daumen und kleiner Finger.

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