Berlin - Vor 26 Jahren kam Rabbiner Yehuda Teichtal aus New York nach Berlin. Sein Ziel: Licht zu bringen an einen Ort, der einst das Zentrum jüdischen Lebens in Europa war. Als Lubawitscher Botschafter wurde er vom Rabbiner Menachem Mendel Schneerson geschickt, als Teil der chassidischen Bewegung. Am Donnerstagabend konnte man die ersten großen Früchte seiner 26-jährigen Arbeit bestaunen, im jüdischen Bildungszentrum Chabad Lubawitsch in Berlin-Wilmersdorf bei der Verleihung des „Preises für den Einsatz zur Stärkung jüdischen Lebens und eines positiven Miteinanders“ an Springer-Chef Mathias Döpfner.

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