Berlin - Der Fall Julian Reichelt bewegt das Land. Die Offenlegung des Machtmissbrauchs durch den ehemaligen Chefredakteur der Bild-Zeitung lässt tief blicken in die Strukturen des Axel-Springer-Verlags in Deutschland. Viele der Probleme liegen offen auf dem Tisch. Andere, weitere werden hinter vorgehaltener Hand kolportiert. Die Erschütterung ist groß, aber auch die Häme angesichts des Sturzes eines der mächtigsten Medienmenschen dieses Landes, vor dem man noch vor wenigen Wochen wirklich Angst haben konnte. Die Bild-Zeitung ist dazu fähig, Existenzen und den Ruf von Einzelpersonen zu gefährden, ja schlimmstenfalls zu ruinieren.

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