Spätestens seit Amazons „disruptiven“ Geschäftspraktiken sind Buchläden heute bekanntlich in ihrer Existenz bedroht. Manche Berliner Buchläden versuchten, der Gefahr ihrer drohenden Nivellierung kreativ zu begegnen. So etwa auch der Neuköllner Buchladen Topics. Die Betreiber, die Israelis Doron Hamburger und Amir Naaman, eröffneten den Laden 2013 mit der Idee, Bücher in obskure Kategorien zu sortieren: „Prostitution“, „Suizidale Schriftsteller“, ja gar „Faschistische Literatur“. Das Topics-Konzept war meistens provokativ, selten erwartbar.

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