Berlin - Der deutsche Sparer ist ein seltsames Wesen. Er ist solide, er gibt nicht mehr aus, als er hat, und Kredite kommen für ihn allenfalls im Notfall in Betracht. Wenn er heute ein neues Konto eröffnen will, erlebt er trotzdem immer häufiger eine böse Überraschung. Sein Guthaben bringt nicht nur keine Zinsen, es kostet ihn sogar immer häufiger, sein Erspartes bei der Bank zu hinterlegen. Fast wirkt es so, als wollen die Banken ihn nicht mehr als Kunden haben. Dabei war der kleine Sparer bei den Banken früher sehr beliebt, doch nun wird auch die einstmals heile Welt der Sparkassen und Genossenschaftsbanken durch Negativzinsen erschüttert.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.