Berlin -  Frank Kohler ärgert sich. Dabei kann Kohler als Chef der Spardabank Berlin normalerweise nicht so viel aus der Ruhe bringen. Schwankungen in den Anleihemärkten und an der Börse gehören zum Tagesgeschäft, doch die Zinspolitik der EZB regt ihn richtig auf. Die Berliner Zeitung am Wochenende trifft Kohler in seinem Hauptsitz, um über die Auswirkungen der Negativzinsen zu sprechen. Mit einer Bilanzsumme von über 6 Milliarden Euro ist Kohlers Bank nicht gerade klein. Wer deshalb eine repräsentative Adresse erwartet, dürfte vom Firmensitz in der Storkower Str. 101 A eher enttäuscht sein. Die Zentrale liegt mitten in einem Gewerbegebiet. In der lokalen Kantine gibt es Bratwurst mit Sauerkraut und Stampfkartoffeln für 5,40 Euro – auch bei der Wahl des Firmensitzes dreht sich bei der genossenschaftlichen Privatkundenbank alles um den kleinen Sparer.

Berliner Zeitung am Wochenende: Herr Kohler, spart der Ostdeutsche anders als der Westdeutsche?

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