Berlin - Knapp 32 Milliarden US-Dollar Börsenwert für eine Trading-App. Als der Neobroker Robinhood letzte Woche in New York sein Börsendebüt feierte, war das ein voller Erfolg. Und auch hierzulande steht die neue Generation der Broker hoch im Kurs. Mit einer Rekordbewertung von fünf Milliarden Euro in der letzten Finanzierungsrunde überholt Trade Republic das einstige Berliner Vorzeige-Fintech N26 um Längen. Immer neue Neobroker sprießen wie Pilze aus dem Boden und könnten etablierte Online-Broker wie Comdirect, ING und Maxblue dazu zwingen, ihre Preispolitik zu überdenken. Aber profitieren Privatanleger wirklich von diesem Boom? Viele Versprechen der Neobroker erweisen sich als zweischneidiges Schwert.

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