Berlin - Der Film „Concrete Cowboy“ erzählt die sensible Geschichte eines pubertierenden Jungen, der im schroffen Philadelphia bei seiner Mutter aufwächst und nach Konflikten in der Schule den Sommer bei seinem Vater verbringen muss. Die Annäherung zwischen den beiden Familienmitgliedern findet über ein Pferd statt, das sich der Vater als schwarzer Cowboy tatsächlich im Haus hält. Die Geschichte berührt. Vater und Sohn finden über das Reiten zusammen und erleben über die Faszination für die Tierwelt . Doch trotz aller lyrischen Verdichtung kommt die Handlung nicht immer ins Galopp. Trotzdem ist der Film ein Sehvergnügen.

Bewertung: 3 von 5 Punkten

Der Film „Concrete Cowboy“, USA, 111 Min, ist ab dem 2. April bei Netflix zu sehen.

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