Berlin - Wie erzählt man die Geschichte eines Kunstraubs, der von der globalen Öffentlichkeit fast vergessen wurde? Der Regisseur Colin Barnicle entschied sich für seine Netflix-Doku „Der größte Kunstraub der Geschichte“ für die Erzählweise der True-Crime-Serie. Düster-suggestive Musik, effektvolle Beleuchtung, nachgestellte Crime-Szenen, Hippie- und Mafia-Klischees – hier wird ein Kunstraub ausgerollt wie ein Thriller. Barnicle lässt keinen Zweifel daran, dass auch der Raub von Kunst eine Form des Kapitalverbrechens ist.

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