Berlin - Für Bundeskanzler Scholz ist der russische Angriff auf die Ukraine eine „Zeitenwende für Europa“. In seiner vielbeachten Rede vor dem deutschen Bundestag am vergangenen Sonntag kündigte Scholz deshalb an, den Wehretat auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen und zusätzlich einen Sonderfonds in Höhe von 100 Milliarden Euro für Rüstungsprojekte aufzulegen. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, wurde über den konkreten Umfang des Investitionsprogramms vorher nur Finanzminister Christian Lindner (FDP) informiert.

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