Berlin/ London - Dass James Bond die Welt retten muss, ist nichts Neues. Jenseits der fiktiven Geheimdienst-Blase allerdings waren die Erwartungen an einen Bond-Film noch nie so hoch wie dieses Mal. „Keine Zeit zu sterben“ soll nichts weniger als beweisen, als dass Kino nach Corona noch funktioniert wie vorher und dass der Agent 007 als Figur weiterhin tragbar ist, ja den Zuschauern vielleicht sogar jenseits von eskapistischer Action etwas mitzugeben hat.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.